Die häufigsten Mythen und Irrtümer rund um Getränke
Kaffee entzieht dem Körper Wasser, ein Schnaps bringt die Verdauung in Schwung und eiskalte Getränke löschen den Durst besonders schnell: Rund um Getränke halten sich zahlreiche Aussagen, die auf den ersten Blick logisch klingen.
Einige dieser Behauptungen enthalten einen wahren Kern. Andere sind missverständlich oder schlicht falsch. Häufig kommt es auf die Menge, die Zusammensetzung und die jeweilige Situation an.
Wir prüfen die bekanntesten Getränkemythen und erklären, worauf Ihr bei der Auswahl und beim Genuss tatsächlich achten solltet.
Mythos 1: Kaffee entzieht dem Körper Wasser
Die Behauptung
Kaffee wirkt harntreibend und müsse deshalb zu jeder Tasse mit einem Glas Wasser ausgeglichen werden.
Die Einordnung
Kaffee entzieht dem Körper bei üblichen Trinkmengen nicht grundsätzlich mehr Wasser, als er zuführt. Kaffee kann daher zur täglichen Flüssigkeitsbilanz gezählt werden.
Koffein kann zwar kurzfristig die Harnausscheidung beeinflussen. Der mit dem Kaffee aufgenommene Wasseranteil wird dadurch aber nicht vollständig aufgehoben. Besonders Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken, entwickeln zudem eine gewisse Gewöhnung an die Wirkung des Koffeins.

Was bedeutet das im Alltag?
Ihr müsst nicht aus Angst vor einem Flüssigkeitsverlust zu jeder Tasse Kaffee zwingend ein Glas Wasser trinken. Sinnvoll kann zusätzliches Wasser trotzdem sein, etwa weil es dabei hilft, über den Tag insgesamt ausreichend zu trinken.
Milch, Zucker, Sirup und Sahne verändern allerdings den Kaloriengehalt des Getränks. Die Aussage zur Flüssigkeitsbilanz bedeutet deshalb nicht, dass jede Kaffeespezialität automatisch ein geeigneter Durstlöscher ist.
Kurz gesagt: Kaffee zählt zur Flüssigkeitszufuhr, sollte Wasser aber nicht vollständig ersetzen.
Mythos 2: Wer Bier, Wein und Schnaps mischt, wird schneller betrunken
Die Behauptung
Wer bei einer Getränkesorte bleibt, verträgt mehr. Wer Bier, Wein, Cocktails und Spirituosen durcheinander trinkt, wird dagegen besonders schnell betrunken oder bekommt sicher einen stärkeren Kater.
Die Einordnung
Entscheidend ist in erster Linie nicht die Reihenfolge der Getränke, sondern wie viel reinen Alkohol Ihr in welcher Zeit aufnehmt.
Der Körper unterscheidet beim Alkoholabbau nicht danach, ob das Ethanol aus Bier, Wein oder einer Spirituose stammt. Verschiedene Getränke enthalten allerdings sehr unterschiedliche Alkoholmengen. Ein großes Glas, ein kräftiges Bier oder ein großzügig gemischter Cocktail kann deutlich mehr Alkohol enthalten, als viele vermuten.
Das Mischen kann indirekt trotzdem eine Rolle spielen:
Der Überblick über die konsumierte Alkoholmenge geht leichter verloren.
Süße oder stark gekühlte Mischgetränke können den Alkoholgeschmack verdecken.
Zwischen unterschiedlichen Getränken wird möglicherweise schneller gewechselt.
Cocktails und Longdrinks enthalten je nach Rezeptur mehrere Portionen Alkohol.
Trinktempo, Körpergewicht, Magenfüllung und individuelle Verfassung beeinflussen die Wirkung.
Macht die Reihenfolge einen Unterschied?
Die bekannte Regel „Bier auf Wein, das lass sein“ bietet keinen zuverlässigen Schutz. Wer insgesamt viel Alkohol oder in kurzer Zeit trinkt, kann unabhängig von der Reihenfolge betrunken werden und einen Kater bekommen.
Kurz gesagt: Nicht das Mischen verschiedener Getränke ist entscheidend, sondern vor allem die insgesamt aufgenommene Alkoholmenge und das Trinktempo. Alkoholkonsum ist grundsätzlich mit gesundheitlichen Risiken verbunden.
Mythos 3: Eiskalte Getränke löschen den Durst besser
Die Behauptung
Je kälter ein Getränk ist, desto erfrischender wirkt es und desto besser gleicht es den Flüssigkeitsbedarf aus.
Die Einordnung
Ein eiskaltes Getränk fühlt sich häufig besonders erfrischend an, gleicht den Flüssigkeitsbedarf aber nicht automatisch besser aus als ein kühles oder zimmerwarmes Getränk.
Das Kältegefühl im Mund vermittelt schnell den Eindruck einer starken Erfrischung. Für die Flüssigkeitsaufnahme ist jedoch vor allem entscheidend, wie viel Ihr tatsächlich trinkt und wie das Getränk zusammengesetzt ist.
Sehr kalte Getränke werden außerdem nicht von allen Menschen gut vertragen. Sie können bei empfindlichen Personen Beschwerden wie Kopfschmerzen, ein unangenehmes Gefühl im Magen oder Zahnempfindlichkeit auslösen.
Bei Hitze sind Wasser, Mineralwasser und ungesüßte Tees geeignete Durstlöscher.
Welche Temperatur ist sinnvoll?
Leicht gekühlte Getränke sind für viele Menschen angenehm und lassen sich gut in größeren Mengen trinken. Eine allgemein perfekte Temperatur gibt es nicht. Entscheidend ist, dass das Getränk bekömmlich ist und regelmäßig getrunken wird.
Kurz gesagt: Kühles Wasser kann angenehm erfrischen. Eiskalt muss es dafür nicht sein.
Mythos 4: Ein Schnaps hilft nach dem Essen bei der Verdauung
Die Behauptung
Nach einem schweren oder fettreichen Essen regt ein Kräuterschnaps die Verdauung an und verhindert Völlegefühl.
Die Einordnung
Hochprozentiger Alkohol beschleunigt die Verdauung einer schweren Mahlzeit nicht. Er kann die Magenentleerung sogar verlangsamen.
Dass sich ein Schnaps nach dem Essen dennoch angenehm anfühlen kann, hängt unter anderem mit der entspannenden und gefäßerweiternden Wirkung des Alkohols zusammen. Das Völlegefühl kann dadurch vorübergehend weniger störend erscheinen. Die Mahlzeit wird deshalb aber nicht schneller verdaut.

In einem kleinen Experiment mit einer Käsefondue-Mahlzeit verlief die Verdauung bei den Teilnehmern, die Alkohol erhielten, langsamer als bei der Vergleichsgruppe mit Tee und Wasser. Wegen der kleinen Teilnehmerzahl ist die Untersuchung nicht allein als allgemeingültiger Beweis zu verstehen. Sie widerspricht jedoch der Vorstellung, hochprozentiger Alkohol beschleunige zuverlässig die Verdauung.
Was hilft stattdessen?
Nach einem üppigen Essen können ein kurzer Spaziergang, etwas Zeit oder ein angenehm warmes alkoholfreies Getränk als wohltuend empfunden werden.
Die Bezeichnung „Digestif“ beschreibt vor allem die Tradition, eine Spirituose nach dem Essen zu servieren. Sie ist kein Nachweis einer verdauungsfördernden Wirkung.
Kurz gesagt: Der Verdauungsschnaps kann das Empfinden vorübergehend verändern, beschleunigt aber nicht zuverlässig die Verdauung.
Mythos 5: Light- und Zero-Getränke sind automatisch gesund und helfen beim Abnehmen
Die Behauptung
Ein Getränk ohne Zucker und mit sehr wenigen Kalorien ist gesund und führt automatisch zu einer Gewichtsabnahme.
Die Einordnung
Light- und Zero-Getränke enthalten meist deutlich weniger Zucker und Kalorien als die zuckerhaltige Originalvariante. Sie sind deshalb aber weder automatisch gesund noch führen sie allein zu einer Gewichtsabnahme.
Wer eine zuckerhaltige Limonade durch eine kalorienfreie Alternative ersetzt, kann Kalorien einsparen. Welche Auswirkungen dies langfristig auf das Körpergewicht hat, hängt jedoch von der gesamten Ernährung, der Bewegung und weiteren Lebensgewohnheiten ab.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, Süßstoffe nicht als langfristige Strategie zur Gewichtskontrolle einzusetzen. Grundlage ist unter anderem, dass sich aus der vorhandenen Studienlage kein eindeutiger langfristiger Nutzen für die Verringerung des Körperfetts ableiten lässt.
Sind Süßstoffe gefährlich?
Zugelassene Süßstoffe werden bewertet und besitzen festgelegte akzeptable tägliche Aufnahmemengen. Daraus folgt aber nicht, dass süßstoffhaltige Getränke für jede Person und in beliebiger Menge die ideale Alltagswahl sind.
Die sachgerechte Einordnung lautet:
Gegenüber einer zuckerhaltigen Limonade können sie Kalorien und Zucker einsparen.
Sie sind nicht mit Wasser oder ungesüßtem Tee gleichzusetzen.
Sie führen nicht automatisch zu einer ausgewogenen Ernährung.
Sie garantieren keine Gewichtsabnahme.
Der dauerhaft sehr süße Geschmack kann die Gewöhnung an weniger süße Getränke erschweren.
Kurz gesagt: Light und Zero können eine zuckerärmere Alternative sein, sind aber kein Gesundheits- oder Abnehmversprechen.
Mythos 6: Fruchtsaft ist immer ein gesunder Durstlöscher
Die Behauptung
Saft besteht aus Früchten und kann deshalb wie Wasser über den Tag getrunken werden.
Die Einordnung
Fruchtsaft kann Vitamine, Mineralstoffe und weitere Pflanzeninhaltsstoffe liefern. Er enthält aber auch den natürlichen Zucker der Früchte und damit Kalorien.
Ein Glas Orangensaft ist deshalb ernährungsphysiologisch nicht mit einer Orange gleichzusetzen. Ganze Früchte liefern zusätzlich feste Bestandteile und Ballaststoffe und werden meist langsamer verzehrt.
Fruchtsaft kann Teil der Ernährung sein, sollte aber nicht automatisch als unbegrenzt trinkbares Alltagsgetränk betrachtet werden.

Was ist mit Saftschorle?
Eine Schorle enthält je nach Mischverhältnis weniger Zucker und Kalorien als purer Saft. Wie groß der Unterschied ist, hängt davon ab, wie viel Wasser tatsächlich verwendet wird.
Eine einfache Orientierung ist ein deutlich höherer Wasser- als Saftanteil. Fertige Schorlen können unterschiedliche Rezepturen besitzen, weshalb sich ein Blick auf Zutatenliste und Nährwerttabelle lohnt.
Kurz gesagt: Saft ist kein schlechtes Getränk, aber auch kein Ersatz für Wasser.
Mythos 7: Alkohol wärmt den Körper
Die Behauptung
Ein Glühwein, Grog oder Schnaps hilft bei Kälte, weil Alkohol von innen wärmt.
Die Einordnung
Alkohol erzeugt zwar ein Wärmegefühl, schützt den Körper aber nicht zuverlässig vor Auskühlung.
Alkohol erweitert die Blutgefäße nahe der Haut. Dadurch gelangt mehr warmes Blut an die Körperoberfläche. Die Haut fühlt sich wärmer an und kann sich röten. Gleichzeitig wird jedoch mehr Wärme an die Umgebung abgegeben.
Das subjektive Wärmegefühl kann daher täuschen. In einer kalten Umgebung kann Alkohol den Wärmeverlust erhöhen, anstatt vor Auskühlung zu schützen.
Was wärmt tatsächlich?
Warme alkoholfreie Getränke können sich angenehm anfühlen, ohne die alkoholbedingte Erweiterung der Blutgefäße auszulösen. Entscheidend bleiben warme Kleidung, Bewegung, ein geschützter Aufenthaltsort und eine angemessene Umgebungstemperatur.
Kurz gesagt: Alkohol kann kurzfristig ein Wärmegefühl erzeugen, erhöht bei Kälte jedoch den Wärmeverlust und schützt nicht vor Auskühlung.
Mythos 8: Ein Konterbier hilft gegen den Kater
Die Behauptung
Wer am Morgen nach einer Feier erneut Alkohol trinkt, lindert Kopfschmerzen, Übelkeit und Zittern.
Die Einordnung
Ein Konterbier beseitigt den Kater nicht, sondern verschiebt höchstens einzelne Beschwerden.
Alkohol beeinflusst unter anderem den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt. Zusätzlich belasten Alkohol und seine Abbauprodukte den Körper. Erneuter Alkoholkonsum setzt diesen Prozess fort, statt die Ursache zu beheben.
Dass Beschwerden kurzfristig schwächer erscheinen, bedeutet nicht, dass sich der Körper erholt. Regelmäßiges Trinken am Morgen kann zudem ein Warnsignal für einen problematischen Umgang mit Alkohol sein.
Was hilft bei einem Kater?
Es gibt kein Getränk, das den Alkoholabbau wesentlich beschleunigt. Der Körper benötigt vor allem Zeit. Wasser oder andere alkoholfreie Getränke können dabei helfen, Flüssigkeit aufzunehmen.
Bei Bewusstseinsstörungen, sehr langsamer oder unregelmäßiger Atmung, Krampfanfällen oder anhaltendem Erbrechen muss sofort medizinische Hilfe gerufen werden. Eine Alkoholvergiftung kann lebensgefährlich sein.
Kurz gesagt: Das Konterbier verzögert die Erholung und ist keine Katerbehandlung.
Mythos 9: Alkohol verkocht beim Kochen vollständig
Die Behauptung
Sobald Wein, Bier oder Spirituosen erhitzt werden, bleibt kein Alkohol mehr im Gericht zurück.
Die Einordnung
Alkohol kann beim Kochen verdampfen, verschwindet aber nicht automatisch sofort und vollständig.
Wie viel im Gericht zurückbleibt, hängt unter anderem ab von:
der Kochdauer,
der Temperatur,
der Größe des Topfes oder der Pfanne,
der Oberfläche,
dem Zeitpunkt der Zugabe,
der Menge des verwendeten Alkohols,
der Frage, ob offen oder mit Deckel gekocht wird.
Ein nur kurz aufgekochter Wein oder eine kurz flambierte Spirituose kann daher noch Alkohol enthalten. Die Aussage „gekocht bedeutet alkoholfrei“ ist nicht zuverlässig.
Das ist besonders wichtig, wenn Kinder, Schwangere, Menschen mit bestimmten Erkrankungen oder Personen, die vollständig auf Alkohol verzichten, mitessen.
Welche Alternativen gibt es?
Je nach Rezept können unter anderem Brühe, Trauben- oder Apfelsaft, alkoholfreier Wein, alkoholfreies Bier, Essig oder Gewürze eingesetzt werden. Die passende Alternative hängt davon ab, ob der Alkohol Säure, Süße, Röstaromen oder Würze liefern sollte.

Auch bei als alkoholfrei bezeichneten Getränken kann je nach Produkt ein geringer Restalkohol enthalten sein. Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte oder muss, sollte deshalb die Produktkennzeichnung beachten.
Kurz gesagt: Erhitzen reduziert den Alkoholgehalt, garantiert aber nicht automatisch vollständige Alkoholfreiheit.
Mythos 10: Kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist grundsätzlich ungesund
Die Behauptung
Kohlensäure schädigt generell den Magen, die Knochen oder die Zähne. Stilles Wasser sei deshalb immer gesünder.
Die Einordnung
Mineralwasser mit Kohlensäure ist für die meisten Menschen ein geeigneter Durstlöscher.
Kohlensäure verändert nicht grundsätzlich den gesundheitlichen Wert des Wassers. Manche Menschen empfinden sie allerdings als unangenehm, etwa bei einem empfindlichen Magen, Völlegefühl oder Aufstoßen. In diesen Fällen kann stilles oder kohlensäurearmes Wasser besser verträglich sein.
Für die Zähne sind vor allem häufig konsumierte Getränke mit Zucker und zusätzlichen Säuren relevant. Reines Mineralwasser mit Kohlensäure ist deshalb nicht mit Cola, Limonade oder Energy Drinks gleichzusetzen.
Ob still, medium oder sprudelnd: Entscheidend ist vor allem, dass Ihr regelmäßig ausreichend trinkt. Mineralwasser ist kalorienfrei und kann je nach Quelle unterschiedliche Mengen an Calcium, Magnesium und Natrium enthalten. Diese Angaben findet Ihr auf dem Etikett.
Kurz gesagt: Kohlensäure ist für die meisten Menschen kein Problem. Die Wahl ist vor allem eine Frage des Geschmacks und der Verträglichkeit.
Warum halten sich Getränkemythen so hartnäckig?
Viele Irrtümer beruhen auf einer tatsächlich wahrnehmbaren Wirkung:
Kaffee kann kurzfristig den Harndrang verstärken.
Alkohol erzeugt ein Wärmegefühl.
Ein Schnaps kann entspannend wirken.
Eiskalte Getränke fühlen sich besonders erfrischend an.
Ein Konterbier kann Beschwerden kurzzeitig überdecken.
Aus dieser Beobachtung wird dann häufig eine zu allgemeine Schlussfolgerung. Das subjektive Gefühl stimmt jedoch nicht immer mit der körperlichen Wirkung überein.
Auch traditionelle Sprüche, Werbung und persönliche Erfahrungen tragen dazu bei, dass sich einfache Erklärungen länger halten als differenzierte Zusammenhänge.

Fazit: Bei Getränken kommt es selten nur auf eine Eigenschaft an
Viele Getränkemythen entstehen, weil eine einzelne Wirkung aus dem Zusammenhang gerissen wird. Kaffee kann den Harndrang beeinflussen und trotzdem zur Flüssigkeitsbilanz beitragen. Ein Light-Getränk kann Zucker einsparen, ohne automatisch gesund zu sein. Ein Schnaps kann das Empfinden verändern, ohne die Verdauung zu beschleunigen.
Für eine sinnvolle Getränkeauswahl solltet Ihr daher mehrere Punkte berücksichtigen:
Welche Zutaten enthält das Getränk?
Wie viel Zucker, Alkohol oder Koffein liefert es?
In welcher Menge wird es konsumiert?
Dient es als Durstlöscher oder als Genussmittel?
Gibt es persönliche Unverträglichkeiten oder gesundheitliche Besonderheiten?
Als alltägliche Durstlöscher eignen sich vor allem Wasser und ungesüßte Getränke. Kaffee, Saft und Limonade sollten entsprechend ihrer Zusammensetzung eingeordnet werden. Alkoholische Getränke sind keine Durstlöscher und mit gesundheitlichen Risiken verbunden.
Redaktioneller Hinweis
Der Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Gesundheitliche Auswirkungen können je nach Person, Vorerkrankung, Medikamenteneinnahme und konsumierter Menge unterschiedlich ausfallen. Bei individuellen Beschwerden oder medizinischen Fragen sollte ärztlicher oder ernährungsmedizinischer Rat eingeholt werden.
















